eine Arbeit im Rahmen eines Seminars an der TU Wien über den Bezug von Raum und Akteur in Literatur und Film anhand von Solaris
Roman Stanislaw Lem 1968
Film Andrey Tarkowskij 1972
Film Steven Soderbergh 2002
Abstract:
In dieser Arbeit werde ich anhand des Romanes Solaris von Stanislaw Lem und der Verfilmungen von Andrej Tarkowskij und Steven Soderbergh untersuchen wie sich der Raum zu dem in ihm befindlichen Akteur verhält. In der ersten Szene beschäftige ich mich mit der Beziehung der Dinge im Raum zum Akteur und inwieweit diese Dinge den Akteur oder Bewohner beschreiben. Die zweite Szene ist dem Licht als Darstellung der Wahrnehmungssituation des Akteurs gewidmet. Szene drei ist der Audruck von einem kulturellen Raum als Objekt einer möglichen Transformation zum Menschen. Das Ende, das in Szene vier behandelt wird, ist mein Anlass mich mit den philosophischen Konzepten der Simulation von Baudrillard und der Wunschmaschine von Deleuze/Guattari auseinanderzusetzen, um die spezifischen Endsituationen des Räumlichen bei Lem, Tarkowskij und Soderbergh zu beschreiben.
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